Wußten Sie...
Federweißer…
…eine Hefekur für Haut und Haare
Auf dem Höhepunkt der Gärung enthält der entstehende Wein lebende, biochemisch aktive Hefezellen, die von den Blättern und Trauben in den Most gelangen. Vor allem die Vitamine B 1, für den Kohlenhydrat-Stoffwechsel, B 2 für Augen und Haut, sowie B 6 sind nachweisbar. Sie stammen zum Teil aus den Trauben selbst, zum Teil entstehen sie auch durch den Hefe-Stoffwechsel. So ist der Federweiße reicher an Vitaminen als Traubensaft. Mediziner loben auch die blutreinigende und verdauungsfördernde Wirkung des Federweißen. Die Kombination aus Hefen, Milchsäurebakterien und Trubstoffen aktivieren den Magen-Darm-Trakt und haben dadurch eine entschlackende Wirkung. Seine prickelnde Wirkung am Gaumen macht den Federweißen beliebt als erfrischendes und belebendes Getränk. Zudem enthält er bereits die Geschmackseigenschaften des neuen Weinjahrgangs. Doch Vorsicht: So gut er auch schmeckt, der Federweiße hat es in sich. Je nach Körperkonstitution und Gewicht sind ein bis zwei Viertel eine gute Orientierung, um nicht von seiner anregenden Wirkung überrascht zu werden.




